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Die Ausstellung im Kieler Landtag
Vom 5. bis 24. April 2005 war die Ausstellung im KIeler Landtag zu sehen.
Bild veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Landtages
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Nordelbische Synode zieht positive Bilanz
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Abschlußbericht zum Ausstellungprojekt "Kirche, Christen, Juden in Nordelbien 1933 - 1945" wurde vorgelegt
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Zum Abschluss des Ausstellungsprojekts "Kirche, Christen, Juden in Nordelbien 1933-1945" haben Verantwortliche und Ausstellungsmacher eine positive Bilanz gezogen.
Die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit
sei für die Institution Kirche von herausragender Bedeutung, so das
Fazit vor der Nordelbische Synode. Es sei deutlich geworden,
dass die Kirche an hohen moralischen Ansprüchen gemessen
werde. "
Der bewusste und selbstkritische Umgang mit der eigenen
Vergangenheit wurde durchweg positiv als "Glaubwürdigkeitsgewinn
verbucht."
Der Abschlussbericht von Dr. Stephan Linck, Nordelbisches Kirchenarchiv, steht als
Download zur Verfügung.
Download Abschlussbericht (PDF)
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Friedrich Andersen. Ein deutscher Prediger des Antisemitismus
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Neu erschienen 21.01.04
Von Hauke Wattenberg
Mit einem Epilog von Stephan Linck
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Die vorliegende Arbeit zeigt den geistlichen Werdegang Friedrich Andersens im Kaiserreich und Weimarer Republik.
Ein Epilog von Stephan Linck gibt Auskunft über Andersens Bedeutung für die völkische Bewegung seiner Zeit.
Kleine Reihe der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte e.V. (Bd. 34)
Flensburg 2004
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Als Jesus »arisch« wurde
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Das Buch zur Ausstellung von Annette Göhres,
Stephan Linck, Joachim Liß-Walther (Hrsg.)
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Das vorliegende Buch dokumentiert erstmals die
ungewöhnliche Ausstellung »Kirche,
Christen,
Juden in Nordelbien 1933 1945«, die
seit Herbst 2001 durch norddeutsche Kirchen wandert.
Göhres, Linck, Liß-Walther (Hrsg.)
»Ich habe viel Erfahrung
mit Aufarbeitungen. Hier hatte ich den Eindruck,
der Sache wird wirklich auf den Grund gegangen.
Ohne Verdrängungs- und Beschönigungstendenzen.«
(Ralph Giordano in der Welt am Sonntag)
»Besser kann sich eine Institution ihrer
dunklen Vergangenheit wahrscheinlich nicht stellen
als durch eine kritische Ausstellung, die Platz
in ihren eigenen Reihen und Mauern findet.«
(Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Die Wanderausstellung im Internet
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Der Inhalt der Website im Überblick
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Zitat aus dem Jahr 1939:
»Millionen von Arierscheinen, die aus
alten Kirchenbüchern herausgezogen wurden,
verbürgen die Reinheit der Abstammung und
bieten die Gewähr für die Durchsetzung
der notwendigen bevölkerungspolitischen Aufgaben.
Die Kirche hat in der Erkenntnis der großen
Bedeutung dieser Dinge für das Volk und seine
Zukunft sich freudig in den Dienst der Sache gestellt.«
Unsere Heimatkirche, Werbeschrift der Ev.-Luth.
Landeskirche Schleswig-Holsteins, 1939.
Die
Wanderausstellung ist das Ergebnis eines Quellen-
und Forschungsprojektes, das seit 1998 unter der
Leitung des Nordelbischen
Kirchenarchivs durchgeführt wird. Der
Historiker Stephan Linck wurde mit der wissenschaftlichen
Quellenrecherche und der Ausstellungskonzeption
beauftragt. In der Ausstellung werden ausgewählte
Ergebnisse und Fragestellungen vorgestellt. Nach
der Erstpräsentation in Rendsburg im September
2001 wandert die Ausstellung vorerst für
drei Jahre durch Kirchen in Hamburg und Schleswig-Holstein.
In Ergänzung zu der Ausstellung vor Ort
bietet diese Website
interessierten Privatpersonen, Lehrern und Schülern,
wissenschaftlich Tätigen sowie denjenigen
Interessierten, die die Ausstellung selbst nicht
besuchen können, zusätzliche Informationen
und Dialogmöglichkeiten.
Es werden dabei zum einen fortlaufend aktuelle
Informationen im Rahmen des Ausstellungsverlaufs
bereitgestellt, zum anderen wird eine vertiefte
Beschäftigung mit dem Thema der Ausstellung
ermöglicht durch
Einen Überblick über die gesamte Ausstellung
gewährt Ihnen das Schaubild.
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