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Die Zeitleiste ist nicht vollständig, sie soll nur Einblicke
in die Entwicklung der Jahre 1933 1945 geben.
Die Jahre 1933 1938
sind gekennzeichnet von zunehmender Ausgrenzung und Entrechtung
der jüdischen Minderheit in Deutschland. Gleichzeitig
fand der Kirchenkampf statt. Anfängliche Versuche der
kirchlichen Minderheit, gegen »Ariernachweise«
Stellung zu beziehen und sie zumindest für die
Kirche auszuschließen, wurden schwächer.
Auf Unterstützung konnten Juden auch von Seiten
der Bekennenden Kirche immer weniger hoffen. Die Bekennende
Kirche brauchte ihre Kraft, sich selbst zu behaupten.
Die Jahre 1938 bis 1945
Nach der Reichspogromnacht gab es kaum noch Gegner der Judenverfolgung.
Die außenpolitischen Erfolge des NS-Staates vor Beginn
des Zweiten Weltkrieges und die ersten Kriegserfolge vereinigten
die »Volksgemeinschaft« hinter Adolf Hitler. Die
Mehrheit der Kirche unterstützte die Verfolgung der Juden.
Als 1941 die Deportationen die Ermordung der deutschen Juden
einläuteten, schlossen viele Landeskirchen ihre »nichtarischen«
Glieder aus. Die mahnenden Stimmen verstummten.
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Legende für die Jahre
kursiv:
Kirchliches Geschehen
grau:
Politische Ereignisse und staatliche
Gesetze
schwarz:
Das Geschehen im Gebiet der Nordelbischen Kirche
den damaligen vier Landeskirchen
Hamburg, Schleswig-Holstein, Eutin und Lübeck.
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