Jüdisches Leben, Judenverfolgung, Christen jüdischer
Herkunft im Nationalsozialismus
in Eutin
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Stokes, Lawrence D.: ...
die Tretmühle der Nazi-Bürokratie in Schwung gehalten.:
Judenverfolgung in Eutin 1933 - 1945. In: Paul, Gerhard; Gillis-Carlebach,
Miriam (Hrsg.): Menora und Hakenkreuz: zur Geschichte der
Juden in und aus Schleswig-Holstein, Lübeck und Altona
(1918 - 1998); eine gemeinsame Publikation des Forschungsprojektes
Zur Sozialgeschichte des Terrors am Institut für
schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte an der
Bildungswissenschaftlichen Hochschule Flensburg-Universität
(Schleswig) und des Joseph-Carlebach-Instituts an der Bar
Ilan-Universität (Ramat Gan) Israel. Neumünster:
Wachholtz, 1998, S. 353 - 362.
Ende 1937 gab es im Landkreis Eutin 10 Juden, davon 2 Getaufte
sowie 10 sogenannte Mischlinge. Den wenigen in
der Stadt Eutin lebenden Juden wurde zwahr die wirtschaftliche
Grundlage entzogen, aber sie konnten relativ unbehelligt in
der Stadt wohnen. Die Familien Driels und Seckels überlebten
den Nationalsozialismus in Eutin auch durch Mithilfe des stellvertretenden
Bürgermeisters der Stadt.
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