Die Ausstellung ist im April 2005 im Kieler Landtag zu sehen.

Die Ausstellung im Kieler Landtag
Vom 5. bis 24. April 2005 war die Ausstellung im KIeler Landtag zu sehen.

Bild veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Landtages

 

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Julius Hahn 
Die Briefe von Julius Hahn an Heinz Harten 1931-1937, heraus-gegeben von Konrad Rahe

Einleitende Bemerkungen zur Bedeutung des Hamburger Pastors Julius Hahn (1880-1956) und der vorgelegten Briefe von Stephan Linck


Nordelbische Synode zieht positive Bilanz

Abschlußbericht zum Ausstellungprojekt "Kirche, Christen, Juden in Nordelbien 1933 - 1945" wurde vorgelegt
 

Zum Abschluss des Ausstellungsprojekts "Kirche, Christen, Juden in Nordelbien 1933-1945" haben Verantwortliche und Ausstellungsmacher eine positive Bilanz gezogen.
Die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit sei für die Institution Kirche von herausragender Bedeutung, so das Fazit vor der Nordelbische Synode. Es sei deutlich geworden, dass die Kirche an hohen moralischen Ansprüchen gemessen werde. "
Der bewusste und selbstkritische Umgang mit der eigenen Vergangenheit wurde durchweg positiv als "Glaubwürdigkeitsgewinn verbucht."

Der Abschlussbericht von Dr. Stephan Linck, Nordelbisches Kirchenarchiv, steht als Download zur Verfügung.

Download Abschlussbericht (PDF)

     

 

 

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Friedrich Andersen. Ein deutscher Prediger des Antisemitismus

 

Neu erschienen 21.01.04
Von Hauke Wattenberg
Mit einem Epilog von Stephan Linck
 

 

Die vorliegende Arbeit zeigt den geistlichen Werdegang Friedrich Andersens im Kaiserreich und Weimarer Republik.

Ein Epilog von Stephan Linck gibt Auskunft über Andersens Bedeutung für die völkische Bewegung seiner Zeit.

Kleine Reihe der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte e.V. (Bd. 34)
Flensburg 2004

 


 

 

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Als Jesus »arisch« wurde

 

Das Buch zur Ausstellung von Annette Göhres, Stephan Linck, Joachim Liß-Walther (Hrsg.)
 

 

Das vorliegende Buch dokumentiert erstmals die
ungewöhnliche Ausstellung »Kirche, Christen,
Juden in Nordelbien 1933 – 1945«, die seit Herbst 2001 durch norddeutsche Kirchen wandert.
Göhres, Linck, Liß-Walther (Hrsg.)

»Ich habe viel Erfahrung mit Aufarbeitungen. Hier hatte ich den Eindruck, der Sache wird wirklich auf den Grund gegangen. Ohne Verdrängungs- und Beschönigungstendenzen.«
(Ralph Giordano in der Welt am Sonntag)

»Besser kann sich eine Institution ihrer dunklen Vergangenheit wahrscheinlich nicht stellen als durch eine kritische Ausstellung, die Platz in ihren eigenen Reihen und Mauern findet.«
(Frankfurter Allgemeine Zeitung
 


 

Die Wanderausstellung im Internet

Der Inhalt der Website im Überblick


Zitat aus dem Jahr 1939:

»Millionen von Arierscheinen, die aus alten Kirchenbüchern herausgezogen wurden, verbürgen die Reinheit der Abstammung und bieten die Gewähr für die Durchsetzung der notwendigen bevölkerungspolitischen Aufgaben. Die Kirche hat in der Erkenntnis der großen Bedeutung dieser Dinge für das Volk und seine Zukunft sich freudig in den Dienst der Sache gestellt.«

Unsere Heimatkirche, Werbeschrift der Ev.-Luth. Landeskirche Schleswig-Holsteins, 1939.


Die Wanderausstellung ist das Ergebnis eines Quellen- und Forschungsprojektes, das seit 1998 unter der Leitung des Nordelbischen Kirchenarchivs durchgeführt wird. Der Historiker Stephan Linck wurde mit der wissenschaftlichen Quellenrecherche und der Ausstellungskonzeption beauftragt. In der Ausstellung werden ausgewählte Ergebnisse und Fragestellungen vorgestellt. Nach der Erstpräsentation in Rendsburg im September 2001 wandert die Ausstellung vorerst für drei Jahre durch Kirchen in Hamburg und Schleswig-Holstein.

In Ergänzung zu der Ausstellung vor Ort bietet diese Website interessierten Privatpersonen, Lehrern und Schülern, wissenschaftlich Tätigen sowie denjenigen Interessierten, die die Ausstellung selbst nicht besuchen können, zusätzliche Informationen und Dialogmöglichkeiten. Es werden dabei zum einen fortlaufend aktuelle Informationen im Rahmen des Ausstellungsverlaufs bereitgestellt, zum anderen wird eine vertiefte Beschäftigung mit dem Thema der Ausstellung ermöglicht durch

Einen Überblick über die gesamte Ausstellung gewährt Ihnen das Schaubild.

 

 
   

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